QTSV richtete Bezirkstitelkämpfe in Lohne aus

Medaillen für Nestmann und Hackmann

Im Hallenbad am Gymnasium in Lohne trafen sich 157 Sportler, um die Sieger in der Jahrgangs- und offenen Wertung auf den langen Strecken zu ermitteln. Die QTSV-Schwimmabteilung hatte die Ausrichtung der Meisterschaft übernommen, jedoch nicht im Hallenbad Quakenbrück, sondern im fünf Bahnen Bad in Lohne. Mit 284 Meldungen lag das Niveau auf dem des Vorjahres, mit erfreulicherweise vier zusätzlichen meldenden Vereinen. Fünf QTSV-Sportler gingen in den drei Wettkämpfen achtmal an den Start. Dreimal konnten dabei Medaillenränge erzielt werden. Den Titel der Bezirksjahrgangsmeisterin konnt dabei Ulrike Nestmann erzielen. Sie setze sich über 400m Lagen im Jahrgang 2001 durch (5:42,83). Zweifache Vizemeisterin wurde Lidia Hackmann (Jg. 2000). Silber gewann sie über 800m Freistil (10:43,41) bzw. 400m Lagen (5:36,58).

Bezirksmeisterschaften 2019 - lange Strecke -_1

 

 

Gute fünfte Plätze in persönlicher Bestzeit erzielten im Jahrgang 2004 Till Küthe und Yannick Riepe. Till verbesserte sich über 400m Lagen auf nun 5:54,88, Yannick unterbot erstmals die 20 Minuten-Marke in 19:59,48. Schnellste QTSVerin über 800m Freistil war Christina Tapken in 10:28,35. Nur offen ausgeschrieben waren die 1.500m Freistil der Damen. Hier belegte Ausdauersportlerin Lidia Hackmann Platz 14. Als Vierte verpasste Ulrike Nestmann über 800m Freistil nur knapp das Podium. Nach vielen Wasser- und Landtrainingseinheiten zeigte sich der QTSV-Trainer größtenteils zufrieden mit den gezeigten Leistungen.

Erfolgreichster Verein war der Delmenhorster SV, in den Vorjahren mehrfacher Ausrichter der Meisterschaft. Die Delmenhorster stellten in allen sechs Wettbewerben die Sieger. In der Jahrgangswertung lagen die SG Region Oldenburg (12/13/13) an der Spitze vor dem VfL Osnabrück (12/6/7) sowie dem Delmenhorster SV (9/6/4). Mit dem SC Twist (2/0/0), dem TSV Quakenbrück (1/2/0) und dem Wilhelmshavener SSV (1/0/2) errangen nur sechs Vereine Jahrgangstitel. Die Titelkämpfe wurden erstmals mit halbautomatischer Zeitmessung durchgeführt. Auch bei doppelter Bahnbelegung waren aller Ergebnisse online verfügbar. Der Liveticker verzeichnete hohe Zugriffszahlen.

Sowohl Ausrichter als auch Veranstalter zeigten sich mit Organisation und Ablauf sehr zufrieden.